Haarausfall (Alopezie): Wieso uns die Haare ausfallen

Wenn Sie schon länger unter Haarausfall leiden – sei es unter androgenetischer Alopezie, sei es unter diffusem Haarausfall oder einer der vielen anderen Formen des Haarausfalls – und bereits erfolglos die verschiedensten Mittel gegen Haarausfall ausprobiert haben, dann wissen Sie wahrscheinlich bereits einiges über das Thema Haare und die Ursachen für Haarausfall.

Falls nicht, haben wir Ihnen hier die wichtigsten Informationen zum Haarwachstum und zu den Ursachen für die drei wichtigsten Formen des Haarausfalls zusammengestellt: Androgenetische Alopezie (erblich bedingter Haarausfall), kreisrunder Haarausfall und diffuser Haarausfall.

Zunächst aber klären wir...

Wie das Haarwachstum abläuft

Der größte Teil der Haare ist für uns sichtbar. Die eigentliche Produktion des Haars vollzieht sich allerdings für uns unsichtbar unter der Kopfhaut. Dort liegt die Haarwurzel, umgeben vom Haarfollikel. Innerhalb dieser Haarwurzel sitzt die sogenannte Haarzwiebel mit der Haarpapille. Dort entsteht durch Zellteilung ein Haar, das langsam nach oben wächst. Auf dem Weg durch die Kopfhaut wird es durch die Blutgefäße mit Nährstoffen versorgt. Ist es oben angekommen, mündet es in einer Talgdrüse, die das Haar fettet.

Haarwachstum in 3 PhasenJedes Haar unterliegt einem bestimmten Wachstumszyklus. Es fällt nach einer bestimmten Zeit aus und wird durch ein neues ersetzt. Und das vollzieht sich in drei Phasen:

1. Wachstumsphase (Anagenphase)
Dauer von zwei bis sechs Jahren, das Haar wächst im Durchschnitt etwa 1 cm im Monat.

2. Ruhephase (Katagenphase)
Dauer zwei bis vier Wochen, das Haar wird nicht mehr mit Nährstoffen versorgt.

3. Ausfallphase (Telogenphase)
Etwa 10 bis 15% der Haare sitzen nur noch locker in der Kopfhaut und werden beispielsweise beim Kämmen gelöst.

Nach einer kurzen Ruhezeit wächst ein neues Haar durch die Kopfhaut. Es sei denn, der Kreislauf wird gestört – das Haar wächst nicht mehr nach: ein Fall von Haarausfall.

Haarausfall: die Ursachen

Zum Problem wird Haarverlust erst, wenn mehr Haare ausfallen, als nachwachsen. Dieser vermehrte Haarausfall – auch Alopezie genannt – kann verschiedene Ursachen haben.

1. Erblich bedingter Haarausfall / androgenetische Alopezie

Beim Haarausfall handelt es sich meistens um den hormonell bzw. genetisch bedingten Haarausfall, der vielfach auch als altersbedingter Haarausfall bezeichnet wird, obwohl er bereits in frühen Jahren beginnen kann. Diese sogenannte androgenetische Alopezie ist für 99% der Fälle von Haarausfall verantwortlich.

Erblich bedingter Haarausfall trifft viele Menschen

Bis zu 70% der Männer sind von Haarausfall betroffen

Die androgenetische Alopezie ist vor allem unter Männern verbreitet und beginnt häufig bereits in jungen Jahren. Betroffen sind:

  • ca. 30% aller 30-Jährigen,
  • ca. 50% aller 50-Jährigen und
  • 70% aller 70-Jährigen.

Bei den Betroffenen weicht der Haaransatz zurück, sodass sich so genannte Geheimratsecken ausbilden. Später dünnen die Haare am Hinterkopf aus, bis die typische Tonsur (es bleibt nur ein Haarkranz übrig) erscheint. Bei manchen dünnen die Haare besonders im Mittelscheitelbereich aus. Doch dann ist oft noch lange nicht Schluss. Der Haarverlust geht häufig weiter und weiter, bis hin zur Glatze.

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Auch ca. 30% der Frauen leiden unter Haarausfall

Auch ca. 30% Frauen sind von erblich oder hormonell bedingtem Haarausfall betroffen. Ab dem mittlerem Alter lichten sich bei ihnen die Haare dann meist am Scheitel.

Ursache des genetisch bedingten Haarausfalls ist eine überdurchschnittliche Produktion des Hormons DHT (Dihydrotestosteron), die verhindert, dass Ihre Haare gesund wachsen. Bei DHT handelt es sich um ein Abbauprodukt des männlichen Sexualhormons Testosteron. Die Wachstumszonen der Haare reagieren extrem empfindlich auf das DHT. Zunächst behindert das DHT bei erblich bedingtem Haarausfall die Energie- und Blutzufuhr in den Haarwurzeln. Mit der Zeit wird die Produktion von neuen Haarzellen völlig eingestellt.

Diese Empfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber dem Hormon DHT ist genetisch festgelegt. Deshalb vererbt sich beispielsweise die Veranlagung zur Glatze oft vom Vater auf den Sohn. Doch Haarausfall ist kein unabwendbares Schicksal – Sie können etwas dagegen tun. Wichtig ist nur, rechtzeitig mit einer Behandlung zu beginnen, denn dann können Sie den Haarausfall verlangsamen oder sogar ganz stoppen.

Auch neue Haare können wachsen

Und es können durchaus auch neue Haare wachsen! Denn: Wenn das DHT Ihren Haarwurzeln noch nicht den „Todesstoß“ verpasst hat, produzieren sie immer noch Haare nach. Aber die Wachstumszeit ist erheblich verkürzt und durch die Mangelversorgung extrem erschwert. Die Haare schaffen es nicht mehr durch die Kopfhaut und verkümmern – und sind für Sie also nicht mehr sichtbar.

Jetzt ist es an der Zeit, diese Haare wieder zu erwecken, damit sie sich wieder gesund entwickeln und wachsen können. Das können Sie mit der sanften, sogenannten Low-Level-Lasertherapie von savehair tun.

Wirksamkeit der Low-Level-Laser-Therapie bei Haarausfall

Es gibt diverse Studien und medizinische Untersuchungen, die dokumentieren, dass die Low-Level-Laser-Behandlungstherapie in den meisten Fällen wirkt. Auch von der amerikanischen Firma Sunetics.

Was wir Ihnen zum Erfolg von savehair sagen können: Über 85% der Münchner Kunden sind mit dem Ergebnis Ihrer Behandlung absolut zufrieden. Das ist doch was! Mehr Sicherheit bekommen Sie sonst kaum im Leben.

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2. Kreisrunder Haarausfall

Eine weitere Form des Haarausfalls ist der sogenannte kreisrunde Haarausfall, fachsprachlich Alopecia areata genannt. Diese Form des Haarausfalls ist bei Männern am zweithäufigsten vertreten. Dabei bilden sich plötzlich münzgroße, kahle Stellen. Die Haare können aber auch komplett ausfallen. Bis heute ist die Ursache dafür ungeklärt. Eine medikamentöse Behandlung führt leider nur selten zum Erfolg. Man vermutet, dass das körpereigene Immunsystem sich gegen die eigenen Haarwurzeln richtet.

3. Diffuser Haarausfall

Beim diffusen Haarausfall fallen die Haare am ganzen Kopf aus und dünnen gleichmäßig aus. Hier sind die Haarwurzeln in der Regel nicht ausreichend mit den für den Haaraufbau notwendigen Nährstoffen versorgt. Dieser Haarausfall tritt häufiger bei Frauen als bei Männern auf.

Ursachen können u. a. Hormonschwankungen, Schilddrüsenerkrankungen, Eisenmangel, Stress, Infektionen oder eine nährstoffarme Ernährung sein.

Therapieeignung abklären

Die savehair-Laserbehandlung hilft bei alters- und erblich bedingtem Haarausfall und wirkt unterstützend bei diffusem Haarausfall. Verinbaren Sie daher einen kostenlosen Beratunsgtermin, um abzuklären, ob die Therapie auch in Ihrem Fall geeignet ist:

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